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Auch in der vielleicht auf dem ersten Blick trocken erscheinenden Fachdisziplin Physik trifft  man doch ab und zu auf  schon lange bekannte Phänomene aus unserer gemeinsamen  Geschichte, auch  wenn  sie wiederum  nicht  immer  nur von

Physikern beschrieben wurden... Das  beweist  zum Beispiel. ein  Thread  aus der  interdisziplinären INTERDIS-AKADEMIE (inzwischen gelöscht): Wer ist G.O. Mueller?


 

Ekkehard Friebe:
Inzwischen habe ich festgestellt, dass auch der Herr G. O. Mueller sehr gescheit ist. Das will ich Euch natürlich nicht vorenthalten. Es handelt sich um das Kapitel 1 (Einleitung) seiner Dokumentation:

Das Selbstbildnis der Relativistik

Das Bild, das die Physiker von der Speziellen Relativitätstheorie und ihrem Schöpfer Albert Einstein uns vor Augen stellen, ist an Großartigkeit wahrlich nicht zu übertreffen. Eine grundlegende und revolutionierende Theorie, von allen Fachleuten in der ganzen Welt bestaunt und anerkannt, in unseren Laboratorien Tag für Tag immer wieder bestätigt, und darüber hinaus auch noch mathematisch perfekt und sogar als elegant empfunden, aufgestellt von unserem „Weltweisen“, dem neuen „ Kepler-Galilei-Newton“, Physiker und Mathematiker und Philosoph in einer Person. Das Jahr 1905, in dem er außer der Speziellen Relativitätstheorie noch andere große Arbeiten veröffentlichte, wird als sein annus mirabilis verklärt und die Relativitätstheorie als die große revolutionäre Tat.

Auf die erste Großtat hat er 1916 eine zweite folgen lassen, die Allgemeine Relativitätstheorie, die uns sogar den Kosmos erklären kann, in dem wir leben. Die Darstellungen in Büchern und Abhandlungen sowohl der bedeutendsten Vertreter der Relativistik als auch der weniger bedeutenden Kompilatoren erscheinen sehr zahlreich bis auf den heutigen Tag und sind durchweg auf einen hymnischen Ton gestimmt. Es werden zwar gewisse Schwierigkeiten des Verständnisses erwähnt, die angesichts des Neuen und Ungewohnten anfangs wohl verständlich waren, inzwischen jedoch seit langem als ausgeräumt und überwunden gelten, wenn man nur mit dem richtigen Verständnis an die Sache herangeht. Irgendwelche nennenswerte Kritik an der Theorie ist nicht vorzubringen, die Theorie ist schlicht makellos.

Die überwältigende Kulturtat muss allen Menschen vermittelt werden, niemand soll sich ausgeschlossen fühlen. Für die gebildeten Schichten gibt es Darstellungen mit etwas Mathematik, für die weniger gut Vorgebildeten werden eigens Darstellungen ohne jede Verwendung von Mathematik angeboten, auf dass die Leute nicht abgeschreckt werden von der Teilnahme an dem Menschheitsereignis. Pädagogen überlegen didaktisch geschickte Darstellungen der Theorie für den Schulunterricht, damit die Jugend schon rechtzeitig mit den neuen Erkenntnissen vertraut gemacht werden kann.

Weniger hymnische Töne klingen nur ganz am Rande an, wenn ein Relativistik-Autor die Zustimmung aller Fachleute preist und bei dieser Gelegenheit irgendwelche unbegründete Kritik erwähnt, die nur noch manchmal von Nichtfachleuten und Ewiggestrigen vorgebracht wird, wenn nicht gar bösartige politische Motive dahinterstecken. In diesem Zusammenhang wird dem Leser auch geraten, keinesfalls von seinem sogenannten gesunden Menschenverstand Gebrauch zu machen, denn damit könne man die Theorie nur missverstehen. Über die Personen der Kritiker, gewöhnlich nicht namentlich erwähnt, gibt es lauter pauschale, abwertende Bemerkungen.



Jocelyne:
Vielen Dank für die in der Tat gescheite Abhandlung von G.O. Müller. Smile
Ich habe schon 2-3 Mal in Foren im Rahmen meiner Hinterfragung der Lichtgeschwindigkeit die Abhandlung eines anderen gescheiten Menschen gepostet, zuletzt im Philosophieforum Philo-Forum. Ich stelle sie wieder hier:

Nur aus reinem Vergnügen (ich mag die Andersen-Märchen…Smile ), hier das Märchen „Des Kaisers neue Kleider“, das ich beim Googeln gefunden habe, ich hoffe, ihr habt auch Spaß daran:

Vor vielen Jahren lebte ein Kaiser, der so ungeheuer viel auf neue Kleider hielt, dass er all sein Geld dafür ausgab, um recht geputzt zu sein. Er kümmerte sich nicht um seine Soldaten, kümmerte sich nicht um Theater und liebte es nicht, in den Wald zu fahren, außer um seine neuen Kleider zu zeigen. Er hatte einen Rock für jede Stunde des Tages, und ebenso wie man von einem König sagte, er ist im Rat, so sagte man hier immer "Der Kaiser ist in der Garderobe!"

In der großen Stadt, in der er wohnte, ging es sehr munter her. An jedem Tag kamen viele Fremde an, und eines Tages kamen auch zwei Betrüger, die gaben sich für Weber aus und sagten, dass sie das schönste Zeug, was man sich denken könne, zu weben verstanden. Die Farben und das Muster seien nicht allein ungewöhnlich schön, sondern die Kleider, die von dem Zeuge genäht würden, sollten die wunderbare Eigenschaft besitzen, dass sie für jeden Menschen unsichtbar seien, der nicht für sein Amt tauge oder der unverzeihlich dumm sei.

"Das wären ja prächtige Kleider", dachte der Kaiser, "wenn ich solche hätte, könnte ich ja dahinterkommen, welche Männer in meinem Reiche zu dem Amte, das sie haben, nicht taugen, ich könnte die Klugen von den Dummen unterscheiden! Ja, das Zeug muß sogleich für mich gewebt werden!" Er gab den beiden Betrügern viel Handgeld, damit sie ihre Arbeit beginnen sollten.

Sie stellten auch zwei Webstühle auf, taten, als ob sie arbeiteten, aber sie hatten nicht das geringste auf dem Stuhle. Trotzdem verlangten sie die feinste Seide und das prächtigste Gold, das steckten sie aber in ihre eigene Tasche und arbeiteten an den leeren Stühlen bis spät in die Nacht hinein.

"Nun möchte ich doch wissen, wie weit sie mit dem Zeuge sind" dachte der Kaiser, aber es war ihm beklommen zumute, wenn er daran dachte, dass keiner, der dumm sei oder schlecht zu seinem Amte tauge, es sehen könne. Er glaubte zwar, dass er für sich selbst nichts zu fürchten brauche, aber er wollte doch erst einen andern senden, um zu sehen, wie es damit stehe. Alle Menschen in der ganzen Stadt wussten, welche besondere Kraft das Zeug habe, und alle waren begierig zu sehen, wie schlecht oder dumm ihr Nachbar sei. "Ich will meinen alten, ehrlichen Minister zu den Webern senden", dachte der Kaiser, "er kann am besten beurteilen, wie der Stoff sich ausnimmt, denn er hat Verstand, und keiner versieht sein Amt besser als er!"

Nun ging der alte, gute Minister in den Saal hinein, wo die zwei Betrüger saßen und an den leeren Webstühlen arbeiteten. "Gott behüte uns!" dachte der alte Minister und riss die Augen auf. "Ich kann ja nichts erblicken!" Aber das sagte er nicht.

Beide Betrüger baten ihn näher zu treten und fragten, ob es nicht ein hübsches Muster und schöne Farben seien. Dann zeigten sie auf den leeren Stuhl, und der arme, alte Minister fuhr fort, die Augen aufzureißen, aber er konnte nichts sehen, denn es war nichts da. "Herr Gott", dachte er, "sollte ich dumm sein? Das habe ich nie geglaubt, und das darf kein Mensch wissen! Sollte ich nicht zu meinem Amte taugen? Nein, es geht nicht an, dass ich erzähle, ich könne das Zeug nicht sehen!"

"Nun, Sie sagen nichts dazu?“ fragte der eine von den Webern. "Oh, es ist niedlich, ganz allerliebst!“ antwortete der alte Minister und sah durch seine Brille. "Dieses Muster und diese Farben! - Ja, ich werde dem Kaiser sagen, dass es mir sehr gefällt!" "Nun, das freut uns!" sagten beide Weber, und darauf benannten sie die Farben mit Namen und erklärten das seltsame Muster. Der alte Minister merkte gut auf, damit er dasselbe sagen könne, wenn er zum Kaiser zurückkomme, und das tat er auch.

Nun verlangten die Betrüger mehr Geld, mehr Seide und mehr Gold zum Weben. Sie steckten alles in ihre eigenen Taschen, auf den Webstuhl kam kein Faden, aber sie fuhren fort, wie bisher an den leeren Stühlen zu arbeiten.

Der Kaiser sandte bald wieder einen anderen tüchtigen Staatsmann hin, um zu sehen, wie es mit dem Weben stehe und ob das Zeug bald fertig sei; es ging ihm aber gerade wie dem ersten, er guckte und guckte; weil aber außer dem Webstuhl nichts da war, so konnte er nichts sehen.
"Ist das nicht ein ganz besonders prächtiges und hübsches Stück Zeug?" fragten die beiden Betrüger und zeigten und erklärten das prächtige Muster, das gar nicht da war. "Dumm bin ich nicht", dachte der Mann; "es ist also mein gutes Amt, zu dem ich nicht tauge! Das wäre seltsam genug, aber das muss man sich nicht merken lassen". Daher lobte er das Zeug, das er nicht sah, und versicherte ihnen seine Freude über die schönen Farben und das herrliche Muster. "Ja, es ist ganz allerliebst" sagte er zum Kaiser.

Alle Menschen in der Stadt sprachen von dem prächtigen Zeuge. Nun wollte der Kaiser es selbst sehen, während es noch auf dem Webstuhl sei. Mit einer ganzen Schar auserwählter Männer, unter denen auch die beiden ehrlichen Staatsmänner waren, die schon früher da  gewesen, ging er zu den beiden listigen Betrügern hin, die nun aus allen Kräften webten, aber ohne Faser oder Faden.

"Ja, ist das nicht prächtig?" sagten die beiden ehrlichen Staatsmänner.., "Wollen Eure Majestät sehen, welches Muster, welche Farben?" und dann zeigten sie auf den leeren Webstuhl, denn sie glaubten, dass die andern das Zeug wohl sehen könnten. "Was!" dachte der Kaiser, "ich sehe gar nichts! Das ist ja erschrecklich! Bin ich dumm? Tauge ich nicht dazu, Kaiser zu sein? Das wäre das Schrecklichste, was mir begegnen könnte". "Oh, es ist sehr hübsch", sagte er, "es hat meinen allerhöchsten Beifall!" und er nickte zufrieden und betrachtete den leeren Webstuhl; er wollte nicht sagen, dass er nichts sehen könne.

Das ganze was er mit sich hatte, sah und sah aber es bekam nicht mehr heraus als all die andern, aber sie sagten gleich wie der Kaiser: "Oh, das ist hübsch!" und sie rieten ihm, diese neuen prächtigen Kleider das erste Mal bei dem großen Feste, das bevorstand zu tragen.

"Es ist herrlich, niedlich, ausgezeichnet!" ging es von Mund zu Mund, und man schien allerseits innig erfreut darüber. Der Kaiser verlieh jedem der Betrüger ein Ritterkreuz, um es in in das Knopfloch zu hängen und den Titel Hofweber.

Die ganze Nacht vor dem Morgen, an dem das Fest stattfinden sollte, waren die Betrüger auf und hatten sechzehn Lichte angezündet, damit man sie auch recht gut bei ihrer Arbeit beobachten konnte. Die Leute konnten sehen, dass sie stark beschäftigt waren, des Kaisers, neue Kleider fertig zumachen. Sie taten, als ob sie das Zeug aus dem Webstuhl nähmen, sie schnitten in die Luft mit großen Scheren, sie nähten mit Nähnadeln ohne Faden und sagten zuletzt: "Sieh, nun sind die Kleider fertig!"

Der Kaiser mit seinen vornehmsten Beamten kam selbst und beide Betrüger hoben den einen Arm in die Höhe, gerade, als ob sie etwas hielten, und sagten: "Seht hier sind die Beinkleider, hier ist das Kleid, hier ist der Mantel!" und so weiter. "Es ist so leicht wie Spinnwebe, man sollte glauben, man habe nichts auf dem Körper, aber das ist gerade die Schönheit dabei!"

Ja, sagten alle Beamten, aber sie konnten nichts sehen, denn es war nichts da. "Belieben Eure kaiserliche Majestät Ihre Kleider abzulegen", so sagten die Betrüger, "so wollen wir Ihnen die neuen vor dem großen Spiegel anziehen!".

Der Kaiser legte seine Kleider ab, und die Betrüger stellten sich, als ob sie ihm ein jedes Stück der neuen Kleider anzogen, die fertig genäht sein sollten, und der Kaiser wendete und drehte sich vor dem Spiegel. "Ei wie gut sie kleiden, wie herrlich sie sitzen!" sagten alle. "Welche Farben! Das ist ein kostbarer Anzug! Draußen stehen sie mit dem Thronhimmel, der über Euer Majestät getragen werden soll!" meldete der Oberzeremonienmeister. "Seht, ich bin ja fertig!" sagte der Kaiser. "Sitzt es nicht gut?" und dann wendete er sich nochmals zu dem Spiegel; denn es sollte scheinen, als ob er seine Kleider recht betrachte.

Die Kammerherren, die das Recht hatten, die Schleppe zu tragen, griffen mit den Händen gegen den Fußboden, als ob sie die Schleppe aufhöben, sie gingen und taten, als hielten sie etwas in der Luft: sie wagten es nicht, es sich merken zu lassen, dass sie nichts sehen konnten.

So ging der Kaiser unter dem prächtigen Thronhimmel, und alle Menschen auf der Straße und in den Fenstern sprachen: "Wie sind des Kaisers neue Kleider unvergleichlich! Welche Schleppe er am Kleide hat! Wie schön sie sitzt!" Keiner wollte es sich merken lassen, dass er nichts sah; denn dann hätte er ja nicht zu seinem Amte getaugt, der wäre sehr dumm gewesen. Keine Kleider des Kaisers hatten solches Glück gemacht wie diese.

"Aber er hat ja gar nichts an!" sagte endlich ein kleines Kind. "Hört die Stimme der Unschuld!" sagte der Vater: und der eine zischelte dem andern zu, was das Kind gesagt hatte.

"Aber er hat ja gar nichts an!" rief zuletzt das ganze Volk. Das ergriff den Kaiser, denn das Volk schien ihm recht zu haben, aber er dachte bei sich: "Nun muss ich aushalten". Und die Kammerherren gingen und trugen die Schleppe, die gar nicht da war.

(Hans Christian Andersen)

Ekkehard Friebe:


G. O. Mueller ist das Pseudonym für eine Organisation, die sich zur Aufgabe gesetzt hat, die unter dem Namen „Relativitätstheorie“ bekannte Ideologie zu Fall zu bringen.

Die zuständigen Interessenvertreter für Deutschland sind Ekkehard Friebe und Jocelyne Lopez
 

Ekkehard Friebe (München): www.ekkehard-friebe.de/buch.pdf

Das Forschungsprojekt dieser Organisation hat schon eine wesentliche Vorarbeit geleistet. Auf mehreren CD-ROM und im INTERNET (siehe oben) sind 3789 kritische Arbeiten zur Relativitätstheorie aufgelistet, die vom wissenschaftlichen Establishment bisher weitgehend ignoriert wurden.


Weitere Informationen zu diesem Projekt, genannt „GOM-Projekt Relativitätstheorie“ finden Sie unter:
www.ekkehard-friebe.de/report1.pdf

www.ekkehard-friebe.de/report2.pdf

Für Interessenten, für die unsere Datei buch.pdf (siehe oben) zum Herunterladen zu groß erscheint (ca. 5,4 MB), wird sie auch in einzelnen Kapiteln zum Herunterladen angeboten:

Kapitel 0: Über die absolute Größe der Speziellen Relativitätstheorie
Kapitel 1: Einleitung (Das Selbstbildnis der Relativistik usw.)
Kapitel 2: Fehler-Katalog zu beiden Relativitätstheorien
Kapitel 3: Das Relativitätsmärchen und die Fakten
Kapitel 4: Dokumentation der kritischen Veröffentlichungen
Kapitel 5: Kritische Monographien und Sammelwerke
Kapitel 6: Zeitschriften u. a. mit ihren kritischen Aufsätzen
Kapitel 7: Chronologie sämtlicher kritischer Veröffentlichungen
Kapitel 8: Kritische Veröffentlichungen nach Sprachen

Kapitel 9: Das Gedankenexperiment (2009)

 

 

Nach kompletter Löschung des Forums INTERDIS-AKADEMIE am 22.11.2005 hat Ekkehard Friebe sein eigenes Forum eingerichtet, "Wissenschaft und moralische Verantwortung", wo wir uns gemeinsam bemühen, eine zumutbare und zivile Informations- und Diskussionsplattform für die Kritik der Relativitätstheorie anzubieten.

Dass die von G.O. Mueller glaubwürdig und auch nachgewiesene Unterdrückung der Kritik der Relativitätstheorie tatsächlich in der Praxis stattgefunden hat kann ich persönlich an meinen eigenen Fall nachprüfen:

- Ich bin in Frankreich durch das Bildungssystem gelaufen (und habe immerhin einen kleinen universitären Abschlussdiplom) ohne je ein kritisches Wort über die Relativitätstheorie und ohne je einen Hinweis auf die Existenz einer wissenschaftlichen Kritik gehört zu haben. Kein einziges Wort habe ich davon gehört.

- Ich habe mich mein Leben lang für die Wissenschaft als Laie interessiert (auch für die Physik) und habe zum Beispiel über 30 Jahren die sehr seriösen französische populärwissenschaftliche Zeitschrift „Science & Vie“ abonniert, die ich jeden Monat mit großem Interesse gelesen habe. Auch dort ist mir die ganze Zeit keine einzige Zeile über eine Kritik der Relativitätstheorie aufgefallen und in Erinnerung, und auch keinen Hinweis auf die Existenz einer solchen Kritik. Erst per Zufall in Foren vor 1-2 Jahren (hauptsächlich durch Ekkehard Friebe) habe ich über die Existenz seit 100 Jahren einer umfangreichen und ernst zu nehmenden wissenschaftlichen Kritik erfahren.

- Auch in Foren habe ich festgestellt, dass die Teilnehmer von der Existenz einer umfangreichen und ernst zu nehmenden wissenschaftlichen Kritik der Relativitätstheorie nichts wussten, oder sie dann pauschal äußerst verachtend und aggressiv verleugnet und verleumdet haben. Diese Aggressivität und diese Verachtung, die ich ahnungslos durch eine harmlose persönliche Hinterfragung in Foren der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit ausgelöst habe, hätte ich bis dahin nie und niemals bei einem wissenschaftlichen Thema für möglich gehalten.

Ich glaube schon, dass mein Fall hier in gewisser Maße für die breite Öffentlichkeit repräsentativ ist und kann insofern dokumentieren, dass in der Tat die Kritik der Relativitätstheorie gesellschaftlich unterdrückt und verheimlich wurde, sowohl im Bildungssystem als auch in den etablierten Medien.

Auch G.O. Mueller hat es in seiner Dokumentation zum Ausdruck gebracht, zum Beispiel:

G.O. Mueller hat geschrieben (Seite 33)

Die Existenz einer ungebrochenen Kritik-Tradition

Wer die Behauptung nachprüft, es gebe keine substantielle Kritik der Speziellen Relativitätstheorie, es habe nur in den Anfangsjahren eine Kritik gegeben, und die sei damals schon widerlegt worden, wird auf die Existenz einer starken und durch alle Jahrzehnte hindurch bis heute ungebrochenen Kritik stoßen, die seit ungefähr 1922 in den Fachveröffentlichungen der Physik nicht mehr zitiert und nicht mehr diskutiert wird, so daß die Öffentlichkeit und sogar auch selbst Teile der Fachöffentlichkeit nichts von der Existenz einer Kritik erfahren haben.
[…]
Die Existenz von kritischen Veröffentlichungen wird von der Schulphysik bis heute verschwiegen; die Veröffentlichung kritischer Arbeiten in physikalischen Fachzeitschriften und Fachverlagen wird unterdrückt; die Autoren kritischer Veröffentlichungen können nur in fachfernen oder allgemeineren Zeitschriften und Verlagen zu Wort kommen und werden im akademischen Establishment der „scientific community“, wie sie sich gern nennt, massiv diskriminiert. Viele kritische Autoren können deshalb ihre größeren Arbeiten nur im Selbstverlag veröffentlichen. Für Aufsätze zur Theoriekritik sind im Laufe der letzten Jahrzehnte immerhin einige wenige Zeitschriften speziell gegründet worden, die von der Schulphysik jedoch als Untergrundliteratur geschmäht und möglichst ausgegrenzt werden.

Die Unterdrückung und Verleugnung jeglicher Kritik der Speziellen Relativitätstheorie führt auch zum Fehlen der Kritik in den Fachbibliographien: dadurch fehlt auch vielen kritischen Autoren eine Kenntnis ihrer eigenen großen Tradition.

Zur Unterdrückung der kritischen Veröffentlichungen kommt eine massive pauschale Verleumdung der kritischen Autoren als unfähige Außenseiter und Querulanten oder als Antisemiten, Nazis, Stalinisten oder sonstwie moralisch minderwertige Subjekte.

 

Den Brief, den G.O. Mueller im Juli 2004 an die Partei-Gremien in der Bundesrepublik Deutschland zugesandt hat finde ich persönlich sehr wichtig und bedeutend, da ich allein im Rahmen meiner Hinterfragung der Messung der Lichtgeschwindigkeit in Foren selber mit den bedenklichen Umständen konfrontiert wurde, die er da beschreibt, und die ich vorher nie im Leben vermutet hätte… Ich wurde selber Opfer und auch Zeuge der geschilderten Unterdrückung und Verleumdung, schon alleine bei der Äußerung von Zweifeln und Bedenken an der Richtigkeit der Relativitätstheorie… Wenn diese starke ideologische Haltung und diese blinde Ablehnung jeglicher Gegenargumente schon auf der Ebene von Foren so ausgeprägt ist, möchte ich nicht wissen, was in den richtigen wissenschaftlichen Kreisen so abläuft… 

http://www.ekkehard-friebe.de/report2.pdf

Sehr geehrte Damen und Herren,

unser Grundgesetz will, daß die politische Willensbildung primär durch die Parteien bestimmt wird. Auf dem Wege der Umsetzung politischer Positionen in Parlamentsentscheidungen sind die Fraktionen der Parteien somit die zentralen Felder der Meinungsbildung und damit die wichtigsten Adressaten für Anregungen von seiten des Staatsbürgers. Das gilt vor allem, wenn es sich um Verletzungen der Grundrechte und daraus resultierende Folgen für die Allgemeinheit handelt. Wenn es - wie in diesem Fall - zentrale Freiheitsrechte auf kulturellem Gebiet betrifft, ist zudem eine besondere Zuständigkeit der Landtagsfraktionen gegeben.

Wir informieren Sie hiermit, daß in Deutschland auf dem Gebiet der theoretischen Physik durch Unterdrückung und Verleumdung jeglicher Kritik der speziellen Relativitätstheorie im akademischen Raum und in der Öffentlichkeit die Freiheit für Forschung und Lehre seit 1922 geradezu abgeschafft worden ist. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Die Kritiker der Theorie werden wie rechtlose Dissidenten in politischen Diktaturen von der Teilnahme am öffentlichen wissenschaftlichen Dialog in den Fachzeitschriften, auf Kongressen und in den Fachgremien systematisch und effektiv ausgeschlossen. Angesichts dieser Tatsachen bitten wir Sie, für die Wiederherstellung der seit Geltung des Grundgesetzes in der Bundesrepublik garantierten Wissenschaftsfreiheit Sorge tragen zu wollen.

Wir erlauben uns, Sie mit unserer obengenannten Dokumentation bekannt zu machen, in der wir die Existenz einer über die Jahrzehnte kontinuierlichen Theoriekritik und deren Unterdrückung und Verleugnung durch die Fachphysik nachweisen, insgesamt also mehrere der Öffentlichkeit bis heute nicht bekannte Sachverhalte aufdecken:

1.  Erstmals wird nachgewiesen, daß auf dem Gebiet der theoretischen Physik seit 1922 in Deutschland die Freiheit der Wissenschaft abgeschafft worden ist durch die Unterdrückung und Verleumdung der Kritik der Speziellen Relativitätstheorie durch die akademische Physik bis zum heutigen Tage. Damit hat die Physik einen Traditionsbruch begangen, indem sie die Öffentlichkeit nicht mehr sachlich informiert, sondern über den wahren Status der Theorie täuscht. Dieses Ereignis und der daran sich anschließende Zustand sind - merkwürdigerweise - bis heute von keinem Wissenschaftssoziologen oder -historiker oder Wissenschaftsjournalisten bemerkt und daher der Öffentlichkeit nicht vermittelt worden.

2.   Die Vertreter der Relativistik behaupten, eine nennenswerte Kritik der Theorie gebe es nicht. Diese Behauptung widerlegen wir mit der Dokumentation von 3789 kritischen Veröffentlichungen. Dabei handelt es sich erst um einen Teil der in unserem Forschungsprojekt bearbeiteten Quellen. Die Dokumentation wird in den künftigen Textversionen erweitert werden.

3.   Unsere Dokumentation weist erstmals nach, daß die seit 1908 bis zum heutigen Tage starke Tradition der Theoriekritik durch die konsequente Unterdrückung und Verleumdung dieser Kritik der Öffentlichkeit nicht bekannt und die vorgetragene Kritik nicht ausgeräumt worden ist: daher wird die Spezielle Relativitätstheorie dem Publikum unzutreffenderweise als eine bestbestätigte Theorie dargestellt, ein Status, den sie allerdings erst nach erfolgreicher Widerlegung der vorgetragenen Kritik beanspruchen könnte. Unsere Dokumentation weist in Kap. 2 ca. 130 Theoriefehler nach, die von den Relativisten nicht einmal diskutiert worden sind, weil sie die Rezeption der kritischen Veröffentlichungen verhindert haben. Was nicht diskutiert worden ist, kann nicht widerlegt worden sein.

4.    Die offiziell bisher vorgetragene Geschichte der theoretischen Physik als ein triumphaler Sieg der Relativitätstheorien, insbesondere der Speziellen Relativitätstheorie, steht in krassem Widerspruch zu den Befunden unserer Dokumentation:

- das angebliche „Nullergebnis“ des Michelson-Morley-Versuchs zur Ätherdrift und seiner Wiederholungen hat es nach Ausweis der Quellen nie gegeben, womit die Grundannahme der Theorie hinfällig wird;

-   die Schlußfolgerungen der Theorie führen zu inneren Widersprüchen;

- die behaupteten experimentellen Beweise haben keinerlei Bedeutung, z. B. weil (1) im Atomuhrentransport von Hafele/Keating die Uhren von den Experimentatoren - nach ihrem eigenen Bericht - von Hand nachjustiert worden sind, weil (2) die berühmte Formel zur Masse-Energie-Beziehung (e=mc²) keinerlei relativistische Bedeutung hat und bereits vor 1905 von anderen Forschern gefunden wurde, damit von der Speziellen Relativitätstheorie unabhängig ist und für diese nichts beweisen kann, und weil (3) für die angebliche Längenkontraktion nicht einmal die Relativisten selbst eine experimentelle Bestätigung behaupten können.

Wenn die Relativisten diese Einwände nicht ausräumen können, sind alle weitergehenden Spekulationen gegenstandslos. Eine bedeutende Entwicklungslinie der Physikgeschichte muß dann neu geschrieben werden.

5.   Mit unserer Dokumentation wird gezeigt, daß seit 1922 in der akademischen Lehre, in den populärwissenschaftlichen Veröffentlichungen und in den Schulbüchern eine völlig unkritische Rezeption der Propaganda der Relativistik organisiert wird, reiner Personenkult mit Devotionalienhandel und Triumphjubel. Das Physik-Establishment unterdrückt unter Mißbrauch aller Machtmittel und durch ungehemmte Verleumdung jegliche Kritik der Theorie. Die Wissenschaftsgeschichte und speziell die Physikgeschichte wollen von diesem skandalösen Vorgang und dem nun schon acht Jahrzehnte andauernden Zustand nichts bemerkt haben.

Wenn es dem unvoreingenommenen Leser schon ziemlich unwahrscheinlich erscheinen muß, daß eine Theorie hundert Jahre lang nicht ernsthaft kritisiert worden sein soll, so müßte eine angeblich kritisch vorgehende Wissenschaftsgeschichte schon längst den merkwürdig unkritischen Umgang mit der angeblich objektiven Naturwissenschaft untersucht haben. Nun käme noch die Untersuchung hinzu, welche Kräfte die Wissenschaftsgeschichte bisher gehindert haben, ihrer Aufgabe nachzugehen.

Ziel und Zweck unserer Dokumentation ist es, die seit 80 Jahren verhinderte öffentliche Diskussion erstmals zu veranlassen und die Wiedereinführung der Wissenschaftsfreiheit auf dem Gebiet der theoretischen Physik zu erreichen; diese Wissenschaftsfreiheit ist seit der Geltung des Grundgesetzes als ein Grundrecht verankert, steht für die Physik allerdings nur auf dem Papier.

Wir bitten Sie höflichst, die Stichhaltigkeit unserer Dokumentation nachzuprüfen und bei einem positiven Ergebnis der Nachprüfung die in unserer Dokumentation ans Tageslicht beförderte Problematik zu bewerten. Wir sind der Überzeugung, daß in einer demokratisch verfaßten und pluralistisch organisierten Gesellschaft ein grundgesetzlich verankertes Recht wie die Wissenschaftsfreiheit in allen Fachgebieten der akademischen Wissenschaft verwirklicht werden muß. Nur bei freier und kritischer Diskussion ist ein Fortschritt möglich; jede dogmatische Unterdrückung der Kritik ist unrechtmäßig und schadet der Wissenschaft z. B. durch Verhinderung der Wiederholung bestimmter Versuche und Verhinderung der Durchführung neuer Versuche, weil sie den Interessen der Machthaber der Physik schaden könnten.

Die von der Öffentlichkeit unbemerkt gebliebene Abschaffung der Wissenschaftsfreiheit auf dem Felde der theoretischen Physik und das Andauern dieses Zustands über viele Jahrzehnte müßten eigentlich auf großes Interesse stoßen in einer Gesellschaft, die sich gerade mit wissenschaftspolitischen Fragen von einiger Tragweite beschäftigt und sogar vorgibt, in den Naturwissenschaften ethische Gesichtspunkte zu bedenken. Vielleicht sind aus der Ethik der Physiker in den letzten 80 Jahren nicht uninteressante Schlüsse zu ziehen auf die Art und Weise, wie Naturwissenschaftler die Öffentlichkeit behandeln, wenn sie sich unkontrolliert fühlen können.

Wir haben diesem Schreiben zwei Anhänge angefügt. In Anhang 1 erörtern wir eingehend die Frage, warum die Öffentlichkeit und ihre Sachwalter sich um die Wissenschaftsfreiheit auf einem speziellen Gebiet der theoretischen Physik kümmern müssen. In Anhang 2 geben wir zu Ihrer schnellen Information eine kurze Diskussion der Standard- Darstellung der Relativisten.

Der beigefügte Ausdruck von „93 exemplarischen Beispielseiten“ aus der Dokumentation soll eine erste Vorstellung von Anlage und Gestaltung unserer Dokumentation vermitteln; er enthält vollständig Kapitel 1: die "Einleitung“.

Angesichts der Machtverhältnisse in der akademischen Physik und der eingesetzten unwürdigen Methoden der Unterdrückung und Diffamierung jeglicher Kritik ziehen wir es vor, im Hintergrund zu bleiben. Der beliebten Strategie der Relativisten, von der Kritik der Theorie diffamierend auf die Personen der Kritiker abzulenken, soll keine Gelegenheit geboten werden.

Die Textversion 1.1 der vorliegenden Dokumentation (Oktober 2001 u. März 2002) ist im Laufe der Jahre 2002 und 2003 bereits ca. 280 Adressaten (einschließlich wiss. Bibliotheken) zugestellt worden, die maßgeblich die öffentliche Meinung darstellen. Der Erste Tätigkeitsbericht vom November 2003 enthält eine Liste der Adressaten. Wir wollen damit die Möglichkeit schaffen, daß sich die Vertreter der Öffentlichkeit aus allen Tätigkeitsbereichen über die von uns aufgedeckte Problematik austauschen und verständigen können. Die Textversion 1.1 und der Erste Tätigkeitsbericht stehen übrigens auch im Internet auf zwei Webseiten zum gebührenfreien Download zur Verfügung. Diese Web-Adressen sind auch auf Seite II der Dokumentation angegeben (Rückseite des Titelblatts):
     (1)
http://www.ekkehard-friebe.de/Litratur.htm

     (2) http://www.cartesio-episteme.net/fis/mueller.htm

Durch die Versendung unserer Dokumentation wollen wir dafür sorgen, daß niemand, der öffentlich direkte Verantwortung oder mittelbar eine Mitverantwortung trägt, später auf Unkenntnis plädieren kann. Wir versuchen herauszufinden, wie lange in dieser Bundesrepublik die massive Unterdrückung der Wissenschaftsfreiheit in dem Teilgebiet der theoretischen Physik noch funktionieren wird. Erst mit der Wiedereinführung der Wissenschaftsfreiheit wird unser Forschungsprojekt sein Ziel erreicht haben.

Von Ausgabe zu Ausgabe wird unsere Dokumentation künftig laufend ergänzt und erweitert und der Adressatenkreis ausgeweitet werden, bis er eine kritische Größe erreicht und die von uns ans Tageslicht beförderte Sachlage der Öffentlichkeit nicht länger verborgen werden kann.

Mit den besten Wünschen für Ihre Arbeit
und mit freundlichen Grüßen (bis zur Wiedereinführung der Wissenschaftsfreiheit: unbekannterweise)

(Stempel)         G. O. Mueller


 

Im Oktober 2005 hat die Forschungsgruppe G.O. Müller erneut an die neugewählten 614 Abgeordneten des Deutschen Bundestages einen „Offenen Brief“ auf CDROM zukommen lassen, siehe:

www.ekkehard-friebe.de/01_OffenerBrief.pdf

Hier ein Auszug aus Seite 24:

Anhang: Kurze Diskussion der Standard-Darstellung der Relativisten

Nach Überzeugung der Relativisten liest sich ihr Glaubensbekenntnis ungefähr so, wie es beispielhaft in einer großen deutschen Zeitung (29.9.02) formuliert wurde, und wie man es in allen Darstellungen der Theorie findet (Zeitungstitel und Autor spielen daher keine Rolle):

"Ein bedeutendes Experiment der Neuzeit war zum Beispiel der Versuch, die Existenz des Äthers nachzuweisen. Darunter stellten sich die Physiker eine ideale Substanz vor, die bei der Ausbreitung von Lichtwellen als Trägermedium dient. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts konstruierten der Physiker Albert Michelson und der Chemiker Edward Morley eine Anordnung von Spiegeln, die Lichtstrahlen in verschiedene Richtungen reflektierte. Im Äther hätten sie sich unterschiedlich fortpflanzen müssen. Aber egal, welchen Weg das Licht zurückzulegen hatte - der zeitliche Unterschied war gleich Null.

Noch so präzise Messungen änderten daran nichts. Das Michelson-Morley-Experiment hat damals die Grundfesten der Physik erschüttert: Danach gab es keinen Äther mehr, keinen absoluten Raum und, wie Albert Einstein später hinzufügte, nicht einmal mehr eine absolute Zeit. In seiner berühmten Formel e=mc² findet sich nur noch eine Konstante: die Lichtgeschwindigkeit."

Daran ist alles - außer den Namen der beteiligten Forscher - falsch, besonders grotesk die falschen Behauptungen über den Interferometerversuch von Michelson und Morley:

(1) Das Experiment wurde 1881 und 1887 nicht vollständig durchgeführt, konnte daher auch die angestrebte Erkenntnis nicht bringen.

(2) Das angebliche Null-Ergebnis hat es nicht gegeben: schon beim ersten Versuch 1881 mit einem erstmalig (!) entwickelten, also technisch noch völlig unausgereiften Instrument zeigen die geringen Schwankungen keine statistisch gleichmäßige Verteilung der Abweichungen, sondern eine klare Periodizität; bei der ersten Wiederholung 1887 mit dem technisch verbesserten Gerät in verbesserter Aufstellung wurden Laufzeitunterschiede gemessen, die eine Ätherdrift von etwa 8,8 km/sec ergaben. Die späteren Wiederholungen 1902, 1904 und 1905 ergaben Werte um 8,7 km/sec; 1921, 1924, 1925 und 1927 ergaben Werte zwischen 9,3 und 11,2 km/sec.

(3) Diese in den Quellen nachzulesenden Ergebnisse haben keine Grundfesten der Physik erschüttert, sondern sind durch die Verbreitung der Behauptung des `ewigen Nullergebnisses" nur verleugnet worden. Die Verleugnung behindert seither die Forschung. Des weiteren ist folgendes falsch:

(4) Die Annahme eines Äthers wurde von Albert Einstein 1905 nach seiner eigenen Aussage nicht benötigt; 1920 hat derselbe Albert Einstein in seinem Leidener Vortrag die Existenz eines Äthers wieder für unerläßlich erklärt. Für eine Verneinung des Äthers und damit eines absoluten Raums hat es nie einen Grund gegeben.

(5) Die von Albert Einstein behauptete Relativierung der Zeit wurde um 1930 durch die Astronomen aufgegeben; 1969 hat P. Janich dargetan, daß der Zeitbegriff etwas Normatives ist, vom Menschen vorgegeben, und diese protophysikalische Setzung kann logischerweise durch Gangstörungen oder Zeigerstellungen der nach dieser normativen Setzung konstruierten Uhren nicht nachträglich verändert werden.

(6) Die berühmte Formel e=mc² beschreibt keine Massenumwandlung in Energie, beschreibt keinen relativistischen Vorgang und ist nicht von Albert Einstein gefunden worden, sondern von anderen Forschern vor ihm. Überdies ist Albert Einsteins eigene Herleitung der Formel zirkulär, hat also keine Beweisqualität.

Die eingehende Begründung der Kritik und der Nachweis der Quellen findet sich in Kap. 2 unserer Dokumentation / Textversion 1.2: die Fehlergruppen A (Äther) auf S. 41-48, D (Zeit) auf S. 61-75, K (Masse-Energie-Beziehung) auf S. 109-112.

Stellen sich viele Fragen, z.B.:
(1) warum diese Fehler nicht offen und frei auf rationaler Argumentationsgrundlage diskutiert werden dürfen,
(2) warum diese Diskussion, trotz Grundgesetz-Garantie für die Freiheit der Wissenschaft, von den Machthabern der Relativistik vielmehr durch zynischen Mißbrauch ihrer Machtmittel verhindert werden darf,
(3) warum die angeblich bestbestätigte Theorie der Physik, als die die Spezielle Relativitätstheorie von ihren Vertretern gern gepriesen wird, eine freie kritische Diskussion scheuen muß
.


 

Da in Diskussionsforen anlässlich meiner Vorstellung der Forschungsgruppe G.O. Mueller Fragen oder Vorwürfe auftauchen, möchte ich auch hier meinen Standpunkt und meine Auffassungen über die Arbeit, die Aktionen und die Ziele dieser Forschungsgruppe klarstellen.

Den Einwand, dass die Bekanntmachung der Kritik der Relativitätstheorie wertlos ist, solange die Kritiker sich nicht auf eine handfeste und unwiderlegbare Ersatzalternative geeinigt haben halte ich für völlig unhaltbar und auch für unzumutbar. Diese Forderung ist m.E. in der Praxis nicht machbar und auch völlig unrealistisch: sie hat unter den jetzigen Verhältnissen in Wissenschaft, Forschung und Lehre absolut keine Chance, und zwar schon seit 80 Jahren, obwohl zahlreiche schlüssige Alternativen weltweit schon aufgestellt wurden.

Alternativtheorien haben absolut keine Chance in die etablierte Physik und die etablierte wissenschaftliche Community überhaupt fuß zu fassen. Die Relativitätstheorie ist fest angekeilt, die Situation ist fest eingefahren, die Fronten sind am Rande oder im Hintergrund extrem verhärtet. Nur relativitätstheoriekonforme These oder Forschungsprojekte werden von der etablierten Physik zugelassen. Die Relativitätstheorie ist auch die offizielle Lehre der Physik im Bildungssystem, ohne jegliche Hinweise auf Einwände, Kritik oder Alternativen. Das kann man nicht leugnen, das kann jeder selbst feststellen. Die Relativitätstheorie ist die Heilige Kuh der Physik, jeder, der sie anzweifelt, kritisiert oder andere Vorstellungen hat ist ein Ketzer und ein Spinner für die wissenschaftliche Community.

Die Forschungsgruppe G.O. Mueller hat nach 80 Jahren gescheiterte weltweite Kritik der Relativitätstheorie (nicht zuletzt mit Vorstellungen eigener Alternative) diese Lage m.E. richtig erkannt. Die Strategie dieser Forschungsgruppe ist also einmalig: Erst einmal sich auf die Erkenntnis zu konzentrieren, dass diese eingekeilte Theorie falsch und nicht haltbar ist, damit durch Wissenschafts- und Pressefreiheit normale Verhältnisse in die Physik wieder eingeführt werden. Das ist eine klare Linie und eine gezielte Projektsführung.

Ich identifiziere mich persönlich mit dieser Analyse der Sachlage und mit dieser Linie der Forschungsgruppe G.O. Mueller, insbesondere unter dem ethischen Gesichtspunkt, und möchte sie mit meinen bescheidenen Möglichkeiten und all meinen Unzulänglichkeiten unterstützen.  Andere Bemühungen sind wie gesagt seit 80 Jahren völlig sinnlos und erfolglos gewesen und werden es wohl sonst noch 100 Jahre lang werden. Das ist vergebene Mühe, das ist gegen Windmühlen kämpfen. Es handelt sich in erster Linie um ein gesellschaftliches Problem, nicht um ein Problem der Physik, sonst wäre diese Theorie meiner Meinung nach schon lange vom Tisch. Ich möchte auch hier klarstellen, dass ich (sowie  übrigens  auch  Herr  Ekkehard  Friebe)

das GOM-Projekt Relativitätstheorie aus rein privater Initiative unterstütze, weil ich dessen Motivationen und Ziele persönlich nachvollziehen kann und für gut und richtig halte. Ich kenne auch nicht die Identität der Organisatoren dieser Forschungsgruppe, das ist auch völlig irrelevant und spielt für mich keine Rolle. Auch hat mich G.O. Mueller zu keiner Zeit und mit keinem Wort beauftragt, nicht einmal gebeten oder animiert, das Projekt zu unterstützen. Auch habe ich nie Anweisungen, Empfehlungen oder Anregungen von G.O. Mueller erhalten, wo, wie und wann ich das Projekt zu unterstützen habe, zu keiner Zeit und mit keinem Wort. Es ist ein rein privates, ehrenamtliches, freiwilliges und freies Engagement für dieses Projekt.

In diesem Zusammenhang stelle ich hier eine Stellungnahme der Forschungsgruppe G.O. Mueller über die Vorstellung ihrer Dokumentation in Internetforen durch Ekkehard Friebe und mich:

Stellungnahme zu den Reaktionen auf das GOM-Projekt, 18.4.06

1. Das GOM-Projekt vertritt selbst keine Theorie.

2. Das GOM-Projekt beurteilt nicht die Stellungnahmen der dokumentierten Kritiker.

3. Das GOM-Projekt macht sich nicht alle referierten kritischen Aussagen der Kritiker zu eigen, hält jedoch die Haltlosigkeit der Erfindungen von Albert Einstein (Längenkontraktion ohne Stauchung des Körpers in der Ätherdrift; daraus abgeleitete Zeitdilatation mit Jungbleiben des raumreisenden Zwillings) für erwiesen, und zwar von Anfang an. Das GOM-Projekt hält die von den Kritikern gegebenen Begründungen für hinreichend und fügt keine eigenen Argumente hinzu.

4. Das GOM-Projekt vermittelt die Stellungnahmen der Kritiker in die Öffentlichkeit.

5. Das GOM-Projekt fordert die praktische Einführung der Grundrechte unseres Grundgesetzes für die Kritiker, auch nachträglich für die Veröffentlichungen der bereits Verstorbenen.

6. Das GOM-Projekt vertritt über die Arbeitsziele von
- Vermittlung der Kritik und
- Forderung der Grundrechte
hinaus keine Positionen oder Forderungen, keine Theorien oder persönliche Auffassungen. Wo dennoch persönliche Auffassungen in unsere Darstellungen und Forderungen einfließen, weil sich kein Mensch absolut neutral äußern kann, erheben wir keine Ansprüche auf Anerkennung.

7. Nur wer täglich 24 Stunden lang kritisch ist, kann den Stand einer Wissenschaft erreichen und halten. Eine Theorie, deren Kritik seit 80 Jahren verboten ist, kann schon allein deshalb überhaupt keine Wissenschaft sein. Wenn sie eine werden will, müßte sie die seit 1908 entstandene reiche Tradition der Kritik bis zum heutigen Tage erst einmal zur Kenntnis nehmen (was mit viel Arbeit verbunden ist) und dann die Argumente der Kritik in freier öffentlicher Diskussion argumentativ zu entkräften versuchen (was mit noch mehr Arbeit verbunden ist). Der Ausgang einer künftigen öffentlichen Diskussion, die noch nicht stattgefunden hat, ist völlig offen.

Seit der erstmaligen Veröffentlichung unserer Dokumentation im Dezember 2001 konnte jeder Informierte und Interessierte mit der öffentlichen Diskussion sofort beginnen.

8. Die anfangs überwiegend aggressiven Äußerungen über das GOM-Projekt und seine erklärten Partner Lopez und Friebe halten wir für völlig unangemessen. Eine Ursache können wir nur in der jahrzehntelangen völligen Entwöhnung von jeglicher Kritik vermuten.

Die Vermittlung der Kritik in die Öffentlichkeit durch das GOM-Projekt und seine Partner ist ein Angebot zur Information und Auseinandersetzung. Niemand, der eine Theorie vertritt, wird gezwungen, sich um die Kritik dieser Theorie zu kümmern.

Wenn das Projekt so miserabel ist, wie es von einigen Teilnehmern in den Foren hingestellt wird, dann könnten diese Leute doch ganz beruhigt sein. Wir sehen daher also keinen Grund für eine künstliche Entrüstung über das GOM-Projekt.

Was schließlich die Forderung nach Einführung der Grundrechte für die Kritik betrifft, so stützt sie sich auf das Grundgesetz: was könnte jemand dagegen haben?


Siehe auch folgende Aktionen der Forschungsgruppe G.O. Mueller:

Offener Brief über Wissenschaftsfreiheit und Pressefreiheit
an 221 Mitarbeiter der Redationen von FAZ - SPIEGEL - SZ - TAZ


Offener Brief an 20 Physik-Dissidenten

95 Years of Criticism of the Special Theory of Relativity (1908-2003)

First Open Letter about the Freedom of Science to some 290 public figures,
personalities, newspapers, and journals in Europe and the USA


Offener Brief über Wissenschaftsfreiheit nach GG Art. 5 an Frau Bundesministerin Annette Schavan

Offener Brief über Wissenschaftsfreiheit an 100 Professoren der Humboldt-Universität
Berlin und an 100 Professoren der Technischen Universität Dresden

Offener Brief über die Wissenschaftsfreiheit an Medien und Publizisten der Bundesrepublik

Offener Brief über Mut zu schrägen Ideen und Mut zur Freiheit
der Wissenschaft an die Wissenschaftskommission des Wissenschaftsrates


Offener Brief an die Frankfurter Allgemeine Zeitung über anonyme Informationen zu Skandalen

Ekkehard Friebe schreibt an den Präsidenten der Deutschen Physikalischen Gesellschaft,
Prof. Dr. Gerd Litfin


Antwort von Prof. Dr. Gerd Litfin, Präsident der Deutschen Physikalischen Gesellschaft
zur E-Mail-Anfrage von Ekkehard Friebe wegen Experiment Hafele & Keating


Offener Brief über Wissenschaftsfreiheit an die 639 Mitglieder der Vereinigung der Deutschen Staatslehrer
  (aufgenommen in den
Katalog der Bibliothek des Bundesverfassungsgerichts)

Juni 2008: Jocelyne Lopez schreibt an Prof. Dr. Juergen Richter mit Kopie an Frau Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung

August 2008: Ekkehard Friebe schreibt an Herrn Prof. Dr. Gerd Litfin, Präsident der Deutschen Physikalischen Gesellschaft wegen Experiment Hafele/Keating

Kompletter Austausch mit Herrn Dr. Markus Pössel
anläßlich meiner Anfrage "Was würde am Strand passieren?"

Jocelyne Lopez schreibt an Frau Milena Wazeck, Mitarbeiterin
des Max-Planck-Instituts für Wissenschaftsgeschichte


Dezember 2008: Jocelyne Lopez schreibt an Frau Brigitte Zypries, Bundesministerin der Justiz

Dezember 2008- Jocelyne Lopez schreibt an Herrn Prof. Dr. Jürgen Richter, mit Kopie an Frau Bundesministerin Dr. Annette Schavan

Juli 2009: Jocelyne Lopez schreibt an Prof. Dr. Jürgen Richter, mit Kopien an Frau Dr. Annette Schavan, Frau Angela Merkel und GFWP
 

Vom 21.7.06 bis 24.07.06 habe ich persönlich an alle Bundestagsabgeordneten der BRD folgende E-Mail geschickt (über 600 E-Mails):

Betr.: Forschungsgruppe G.O. Mueller – Kritik der Relativitätstheorie
Freiheit der Wissenschaft nach Artikel 5 des Grundgesetzes

Sehr geehrte(r) Herr/Frau Bundestagsabgeordnete(r) ….

Als Partnerin von Herrn Dipl.-Ing. Ekkehard Friebe aus München, Regierungsdirektor i.R. des Deutschen Patentamtes, Interessenvertreter der Forschungsgruppe G.O. Mueller, nehme ich hiermit Bezug auf den Brief vom 28.10.2005 dieser Forschungsgruppe persönlich an alle Bundestagsabgeordneten mit der beigefügten CD-Rom „Offener Brief an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages“.

Vor dem Hintergrund meiner Unterstützung der Arbeit und der Aktionen der Forschungsgruppe G.O. Mueller (Schwerpunkt Internet) zusammen mit Herrn Ekkehard Friebe, siehe:

http://www.ekkehard-friebe.de/partner.html

erlaube ich mir höflich nachzufragen, wie weit die Untersuchung dieses Materials durch Ihre Fachkollegen fortgeschritten ist. Ich würde mich über einen Zwischenbericht darüber sehr freuen. Es handelt sich nämlich um ein Thema, das nicht nur für die wissenschaftliche Gemeinde von Interesse und Bedeutung ist, sondern für jeden einzelnen Bürger und für die breite Öffentlichkeit. Ich weise z.B. darauf hin, dass inzwischen 52 Universitätsbibliotheken (In- und Ausland) diese Dokumentation in ihre Kataloge übernommen haben und den Studenten zu Verfügung stellen. Auch wurde diese Dokumentation in den letzten Monaten im Internet intensiv vorgestellt, was Anlass zu äußerst regen kontroversen Diskussionen gab.

Unabhängig von der fachlichen Untersuchung dieses Materials durch Ihre Fachkollegen möchte ich Sie um Ihre persönliche Stellungnahme über einen äußerst bedeutsamen Aspekt dieses Sachverhalts bitten, den G.O. Mueller in seinen beiden Dokumentationen vom Juli 2004 und November 2005 an alle Parteigremien der Bundesrepublik Deutschland vorgetragen und hervorgehoben hat: Freiheit der Wissenschaft nach Artikel 5 des Grundgesetzes.

Vor diesem Hintergrund nachstehend einige repräsentative Zitate aus den Ihnen vorliegenden offenen Briefen von G.O. Mueller an die politischen Verantwortlichen:

Unser Grundgesetz will, daß die politische Willensbildung primär durch die Parteien bestimmt wird. Auf dem Wege der Umsetzung politischer Positionen in Parlamentsentscheidungen sind die Fraktionen der Parteien somit die zentralen Felder der Meinungsbildung und damit die wichtigsten Adressaten für Anregungen von seiten des Staatsbürgers. Das gilt vor allem, wenn es sich um Verletzungen der Grundrechte und daraus resultierende Folgen für die Allgemeinheit handelt. Wenn es - wie in diesem Fall - zentrale Freiheitsrechte auf kulturellem Gebiet betrifft, ist zudem eine besondere Zuständigkeit der Landtagsfraktionen gegeben.

Wir informieren Sie hiermit, daß in Deutschland auf dem Gebiet der theoretischen Physik durch Unterdrückung und Verleumdung jeglicher Kritik der speziellen Relativitätstheorie im akademischen Raum und in der Öffentlichkeit die Freiheit für Forschung und Lehre seit 1922 geradezu abgeschafft worden ist. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Die Kritiker der Theorie werden wie rechtlose Dissidenten in politischen Diktaturen von der Teilnahme am öffentlichen wissenschaftlichen Dialog in den Fachzeitschriften, auf Kongressen und in den Fachgremien systematisch und effektiv ausgeschlossen. Angesichts dieser Tatsachen bitten wir Sie, für die Wiederherstellung der seit Geltung des Grundgesetzes in der Bundesrepublik garantierten Wissenschaftsfreiheit Sorge tragen zu wollen.
[…]
Ziel und Zweck unserer Dokumentation ist es, die seit 80 Jahren verhinderte öffentliche Diskussion erstmals zu veranlassen und die Wiedereinführung der Wissenschaftsfreiheit auf dem Gebiet der theoretischen Physik zu erreichen; diese Wissenschaftsfreiheit ist seit der Geltung des Grundgesetzes als ein Grundrecht verankert, steht für die Physik allerdings nur auf dem Papier.
[…]
Angesichts der Machtverhältnisse in der akademischen Physik und der eingesetzten unwürdigen Methoden der Unterdrückung und Diffamierung jeglicher Kritik ziehen wir es vor, im Hintergrund zu bleiben. Der beliebten Strategie der Relativisten, von der Kritik der Theorie diffamierend auf die Personen der Kritiker abzulenken, soll keine Gelegenheit geboten werden.
[…]
Durch die Versendung unserer Dokumentation wollen wir dafür sorgen, daß niemand, der öffentlich direkte Verantwortung oder mittelbar eine Mitverantwortung trägt, später auf Unkenntnis plädieren kann. Wir versuchen herauszufinden, wie lange in dieser Bundesrepublik die massive Unterdrückung der Wissenschaftsfreiheit in dem Teilgebiet der theoretischen Physik noch funktionieren wird. Erst mit der Wiedereinführung der Wissenschaftsfreiheit wird unser Forschungsprojekt sein Ziel erreicht haben.
[…]
Von Ausgabe zu Ausgabe wird unsere Dokumentation künftig laufend ergänzt und erweitert und der Adressatenkreis ausgeweitet werden, bis er eine kritische Größe erreicht und die von uns ans Tageslicht beförderte Sachlage der Öffentlichkeit nicht länger verborgen werden kann.
[…]
Der Kern des Forschungsprojekts „95 Jahre Kritik der Speziellen Relativitätstheorie (1908-2005)“ ist die Forderung nach einer freien öffentlichen Diskussion. Mehr wollen die Kritiker nicht. Wenn eine freie Diskussion einmal eröffnet ist, wird über die Kritik auf dem Boden der Physik entschieden. Für eine Demokratie, die diesen Namen verdient, sollte das keine revolutionäre Forderung sein. Im Gegenteil: Die Einforderung und Mithilfe bei der Verwirklichung eines Grundrechts für alle müßte für jeden aufrechten Bürger eine Ehrensache sein. Als Zitat wurde propagiert: „Ich bekenne mich zum Ideal der Demokratie“. Bis heute ist das für das Fachgebiet der theoretischen Physik reine Heuchelei.

Dass die Kritiker der Relativitätstheorie in unserem Land tatsächlich Opfer dieser von G.O. Mueller geschilderten bedenklichen Missstände sind, habe ich sowohl als einzelne Kritikerin der Relativitätstheorie in Forendiskussionen als auch zusammen mit meinem Partner im Internet, Herrn Ekkehard Friebe - als Betreiber eines kritischen Forums oder auch als Inhaber einer Homepage - leider persönlich erleben müssen oder bin davon unmittelbar Zeuge gewesen: Öffentliche Beleidigungen, Diffamierungen, Verleumdungen, üble Nachrede, Beschimpfungen, Verunglimpfungen, kollektive Hetze, Drohungen, öffentliche Aufrufe zum Boykott und zur Ächtung, private Belästigungen, gravierende Verletzungen der persönlichen Integrität und der Persönlichkeitsrechte und belastende Beeinträchtigungen des privaten Lebenskreises. Über diese unzumutbaren Missstände können Sie sich zum Beispiel in folgenden Threads im Forum „Wissenschaft und moralische Verantwortung“ von Ekkehard Friebe informieren:

Diskriminierung der Kritiker der Relativitätstheorie

Vorfälle im Forum Astronomie.de

Ausgesperrt und zensiert...

oder auch in der Seite "Märchenhaftes" meiner privaten Homepage.

Ich habe 2004 in meiner Verzweiflung nach sehr bedenklichen und belastenden Vorfällen auf Empfehlung eine Anzeige gegen den Betreiber eines Forums bei der Staatsanwaltschaft Chemnitz erstattet. Nachstehend zur Information ihre Verfügung vom 1.12.2004:

Strafanzeige vom 03.11.2004

Sehr geehrte Frau Lopez,

Ihrer Strafanzeige habe ich mit Verfügung vom 23.11.2004 bezüglich des oben genannten Beschuldigten mangels öffentlichen Interesses keine Folge gegeben (§§ 374, 376 Strafprozeßordnung).

Gründe:

Bei dem von der Antragstellerin geschilderten Sachverhalt kommt nur ein Privatklagedelikt in Betracht (§ 374 Strafprozeßordnung). Die öffentliche Klage wird in diesen Fällen von der Staatsanwaltschaft nur dann erhoben, wenn dies im öffentlichen Interesse liegt (§ 376 Strafprozeßordnung). Da der Rechtsfrieden über den Lebenskreis d. Verletzten hinaus nicht gestört ist und die Strafverfolgung kein gegenwärtiges Anliegen der Allgemeinheit darstellt, ist im vorliegenden Fall eine Mitwirkung der Staatsanwaltschaft nicht geboten.

Es bleibt dahingestellt, ob ein strafrechtlich bedenkliches Verhalten vorliegt.

Es steht der Antragstellerin frei, durch Erhebung einer Privatklage (§ 381 Strafprozeßordnung) vor dem zuständigen Amtsgericht die beantragte Bestrafung des Täters selbst zu bewirken. Erfolgsaussichten einer Privatklage, die im vorliegenden Fall auch zumutbar ist, sowie etwaige zivilrechtliche Ansprüche werden durch diesen Bescheid nicht berührt.

Gez. Fischer – Staatsanwalt

Inzwischen wurde reichlich dokumentiert, dass der Rechtsfrieden über den Lebenskreis einer Einzelperson hinaus gestört ist, nämlich einzeln oder pauschal bei allen Kritiker der Relativitätstheorie, und dass hier ein Anliegen der Allgemeinheit und ein öffentliches Interesse durchaus vorhanden sind.

Kann das sein, dass in diesem Land diskriminierte Bürger alleine gelassen werden und selber für die Einhaltung ihrer Grundrechte sorgen müssen? Wie soll es aber gehen? Wie können diese Bürger durch die politisch Verantwortlichen geschützt werden? Wie könnten Sie Abhilfe bringen? Ich würde mich freuen, wenn Sie persönlich zu diesem Sachverhalt Stellung nehmen würden.

Ich danke Ihnen dafür im Voraus und verbleibe
mit freundlichen Grüßen
Jocelyne Lopez

 

Die Korrespondenz, die sich aufgrund dieser Beschwerde mitFrau Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung,Frau Katja Kipping, Bundestagsabgeordnete entwickelt hat lesen Sie bitte weiter unter:
Austausch mit Bundestagsabgeordneten


Siehe auch meine Briefe vom Januar 2008:
Jocelyne Lopez schreibt an den Zentralrat der Juden

Jocelyne Lopez schreibt an Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung,
mit Kopie an Frau Angela Merkel, Bundeskanzlerin und an Frau Katja Kipping und
Herrn Jörn Wunderlich, Bundestagsabgeordnete

Siehe weitere Offene Briefe im Rahmen des GOM-Projekts in meinem Blog: Offene Briefe

 

Neu ab Dezember 2005

Nach kompletter Löschung des Forums INTERDIS-AKADEMIE am 22.11.2005 bietet Ekkehard Friebe allen Kritikern der Relativitätstheorie eine unzensierte und moderierte Informations- und Diskussionsplattform in seinem neu eingerichteten Forum an (das komplette Forum ist inzwischen inaktiv - Es können zurzeit keine neuen Beiträge geschrieben werden):

 

Wissenschaft
und moralische Verantwortung



Neu ab November 2007
 

Blog - Jocelyne Lopez


Neu ab Januar 2010
 

Blog Ekkehard Friebe

 


Neu ab November 2010
 

Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie

 

 

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